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Schutz vor Abzockern: DEASA besorgt das Inkasso weltweit!

15. Dezember 2009

[Trigami-Review]Logo DEASA kleinDurch Forderungsausfall entsteht weltweit jährlich ein zig Milliarden großer Schaden. Die Gründe der Ausfälle sind meistens vielfältig: angeblich gescheiterte Geschäfte, Darlehen, die nicht zurückgeführt werden, vielleicht sogar durch kriminelle Machenschaften und vieles mehr. Schwierig ist es meistens für die Geschädigten, das Geld auf normalen juristischen Wegen zurückzuführen, besonders wenn es um Betrug geht. Bekanntlich ist die Justiz nicht immer schnell und oft passiert es, dass Geld verschoben wird, bevor ein Urteil ausgesprochen werden kann und dann besitzt der Schuldner angeblich nichts mehr. Oft bleiben Gläubiger dann auf ihrer Schadenssumme sitzen.

Bei solchen Fällen hilft ein alternativer Inkassodienst wie zum Beispiel die Debt Enforcement Agency< S. A. (DEASA). Diese übernimmt Fälle ab einer Forderungssumme von 250.000€ International (In speziellen Fällen werden auch Aufträge unter dieser Forderungssumme angenommen). Das Team der Inkassospezialisten geht alle Fälle konsequent und unkompliziert an und selbstverständlich immer im Rahmen der Legalität. Die Erfolgsquote von über 75% sticht besonders hervor. Diese Quote ergibt sich vermutlich daraus, dass die Debt Enforcement Agency S.A. International physisch vor Ort beim Schuldner aktiv wird. Aufträge sind nicht zeitlich limitiert und ein Slogan von DEASA veranschaulicht dies sehr verständlich: „Wir beginnen dort, wo Anwälte und Inkassobüros aufhören (müssen)“.

Der Head-Office-Sitz dieses Unternehmens liegt in Santo Domingo (Dominikanische Republik). Wie schon oben erwähnt ist die DEASA international aktiv und sie teilt den Markt in Zweigstellen für folgende Orte auf: West- und Nordeuropa, Südeuropa und Afrika, Osteuropa und Asien, USA und Kanada, Zentralamerika, Südamerika. Das Unternehmen bemüht sich den Kundenkontakt zu finden und deswegen wird ein Netz lokaler Repräsentanten aufgebaut, welches in Deutschland grösstenteils bereits gewährleistet ist. Hier geht es zu den Ansprechpartnern in ihrer Nähe.

Das Honorar ist meiner Meinung nach sehr fair gestaltet: Es basiert auf die Erfolgsbasis. Das heißt, dass ein gewisser Prozentsatz der zurückgeführten Schadenssumme an DEASA abgegeben wird. Bei der Auftragserteilung wird eine Kaution fällig und diese setzt die Inkassospezialisten in Gang. Wenn einer der Fälle akut ist, dann wird im Kontaktbereich der Website erklärt, was man vorlegen muss um alles in die Wege zu leiten.

Die Testimonials beweisen von der Verlässlichkeit des Unternehmens. Hier eines aus der Filiale Linz und eines aus der Filiale Basel:

  • „Unserem Unternehmen wurden Provisionszahlungen in der Höhe von 370’000.—EUR von einer Firma in Österreich vorenthalten. Während wir Klage vor dem entsprechenden Handelsgericht führten erkannten wir, dass die Schuldner dabei waren, die Mittel in andere Firmen zu verschieben. Eine Exekution wäre ins Leere gelaufen. Die DEASA wurde direkt bei den Verantwortlichen vorstellig und setzte massiven Druck auf. Die Schuldner konnten ihr Geschäft nicht mehr ungestört weiterführen und lenkten ein, zu verhandeln. So kamen 300’000.—zurück, und das innert 3 Monaten. Wir waren verblüfft und positiv überrascht, mit welchem Engagement und welcher Vehemenz die Leute von der DEASA ans Werk gingen. Ohne sie hätten wir bis heute kein Geld gesehen!
    H.A. Linz, Österreich
  • „Zusammen mit einer anderen Person verlor ich 500’000.—an einen Anlagebetrüger, welcher in Süddeutschland tätig war. Unser Anwalt betreute diese Sache sehr gut und so kam es schliesslich auch zu Gerichtstiteln gegen den Mann. Nur, er zahlte noch immer nicht, sei angeblich mittellos. Erst als wir die DEASA beauftragten, kam Bewegung in die Sache. Darüber war auch unser Anwalt glücklich, denn er sagt, auf dem Rechtsweg sei kaum mehr etwas zu machen. In Teilzahlungen gelang es der Debt Enforcement Agency (DEASA) einen Teil des Geldes zurückzuholen. Die DEASA behält den Schuldner im Auge, um wieder vorstellig zu werden, wenn er wieder über Mittel verfügt. Das ist sehr beruhigend.“
    V.L. Basel, Schweiz

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