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Tschüss Internet Explorer – IBM setzt auf den Firefox!

4. Juli 2010

Lange gab es beim Groß-IT Konzern keine Richtlinie, welchen Browser die 400.000 Mitarbeiter verwenden dürfen und welchen nicht – sie durften also praktisch frei wählen. Nun hat der IT-Riese IBM alle seine Mitarbeiter aufgerufen, auf Firefox umzusteigen – sollte das nicht schon sowieso der Fall gewesen sein. Ben Sutor, der bei IBM die Linux- und Open-Source-Abteilung leitet, erklärt auf einem Blog Posting, dass Firefox zum “Default Browser” des Unternehmens wird.

Die Begründung für den Wechsel zum beliebten Open-Source Browser ist einfach zu erklären: Firefox bietet eine breite Unterstützung für offene Standards an, gewährleistet Sicherheit und kann mit diversen Addons erweitert werden.

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