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Spam – eine traurige Statistik

11. September 2010

Wenn man sich im Internet bewegt, kommt man leider auch an unangenehmer Werbung im Posteingang vorbei. Egal ob man will oder nicht: Jeden Tag wird versucht einem einzureden, dass man sich Viagra im Internet bestellen soll zum Beispiel. Ich finde solche Emails schon ziemlich nervig aber irgendwie sind sie schon gewohnheit und kaum mehr wegzudenken.

Kommentarfelder auf Blogs werden auch gerne missbraucht, damit sich der ein oder andere vielleicht einen kostenlosen Keyword-Backlink erhaschen kann – vorallem wenn die Links in den Kommentarfeldern auf Dofollow gesetzt werden, wie zum Beispiel hier. Ich verwende das Anti-Spam Plugin “Askimet” welches, das “Standardmäßige” Spam Plugin in WordPress repräsentiert.

Meiner Meinung nach hat es bisher gute Arbeit erwiesen, da die Fehlerqoute extrem gering ist und es mir viel Arbeit erspart. Müsste ich alle Kommentare manuell filtern, hätte ich diesen Blog bereits längstens geschlossen, da es einfach viel zu viel Spam gewesen wäre.

Hier könnt ihr sehen, wieviel man so im laufe des Jahres an Spamkommentaren bekommt. Besonders beeindruckend finde ich, dass es an manchen Tagen richtige “ausschläge” in der Statistik gibt, wo auf einmal über 100 Spamkommentare auftauchen.

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